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Lake Kivu: Unsere Tipps für den schönsten See in Ruanda

Der Kiwusee im Westen Ruandas gehört zu den größten Seen Afrikas. Hier erwartet euch Stille, ein herrliches Panorama und Sonnenuntergänge, die sich gewaschen haben.

Traumhafte Sonnenuntergänge erwarten euch im Sommer in Ruanda

Im Westen von Ruanda und damit direkt an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo findet ihr mit dem Lake Kivu (oder: Kiwusee, Kivu See) eine echte Ruheoase. Einer der größten Seen in Afrika bietet euch zahlreiche Aktivitäten und kann etliche Geschichten erzählen. Wir stellen euch eine der einmaligsten Sehenswürdigkeiten in Ruanda vor und geben euch Tipps für einen individuellen Aufenthalt.

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Lake Kivu 101

Der See besitzt eine Gesamtfläche von 2.400 Quadratkilometer und ist 480 Meter tief.

58 % des Sees gehören zur Demokratischen Republik Kongo, 42 % des Sees befinden sich auf der ruandischen Seite.

Lake Kivu ist ein Kratersee und einer der größten Seen Afrikas mit 250 Inseln, von denen sich 56 auf der Seite Ruandas befinden.

Zu den touristischen Zentren zählen vor allem die Orte Gisenyi und Kibuye.

Unsere Highlights am Lake Kivu sind definitiv eine Bootsfahrt zur Napoleon Island sowie die Übernachtung im wunderschönen Rwiza Village.

Wo ist der Kiwusee?

Der Kiwusee liegt im Westen Ruandas und wird von der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo in zwei Teile geteilt. Er befindet sich damit östlich der großen Zentralafrikanischen Schwelle und westlich des Ruanda-Hochlands. Gleichzeitig liegt er südlich der Virunga-Vulkane und nördlich der Provinzhauptstadt Bukavu.

Kaum zu glauben, dass sich unter der Oberfläche des Lake Kivu tödliches Gas befindet
Kaum zu glauben, dass sich unter der Oberfläche des Lake Kivu tödliches Gas befindet

Wofür ist der Lake Kivu berühmt?

Bekannt ist der Lake Kivu vor allem als tickende Zeitbombe. Vor Jahren wurde bereits herausgefunden, dass sich in den Tiefen des See hohe Konzentrationen an gelösten Gasen befinden. So sollen etwa 225 km³ Kohlenstoffdioxid sowie 75 km³ Methan und Schwefelwasserstoff im See gelöst sein. Gerade das Methanvorkommen hat jedoch in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Steigt dieses Vorkommen weiter an, sind mittlerweile knapp 2 Millionen Menschen, die in der direkten Umgebung leben, gefährdet.

Es gibt jedoch auch Aktivitäten, die dabei helfen, das Methanvorkommen gering zu halten bzw. einen weiteren Anstieg zu vermeiden. 2016 wurde zum Beispiel ein Kraftwerk in Betrieb genommen, das gashaltiges Wasser abpumpt und mit dem daraus gewonnenen Methan Gasmotoren betriebt.

Explosionsgefahr?

Tatsächlich könnte der Kiwu-See stets explodieren. Die Gase auf dem Grund des Sees könnten jederzeit freigesetzt werden und jeden, der sich in der Nähe des Sees aufhält, ersticken. Dieses Naturphänomen wurde bereits zweimal in Kamerun beobachtet, wo über 1.700 Menschen starben. Glücklicherweise werden derzeit Maßnahmen ergriffen, um dieses interessante Problem zu lösen und Energie für die 2 Millionen Menschen zu erzeugen, die um den See herum leben.

Kann man im Kivu See schwimmen?

Schwimmen im Lake Kivu würden wir euch nicht zu 100 % empfehlen. Zwar ist der See, im Vergleich zu vielen anderen Seen in Afrika frei von Krokodilen, Hippos und den Bilharziose-Parasiten, doch wurden immer wieder andere Parasiten und Bakterien gefunden. Wenn ihr gern schwimmen gehen möchtet, dann fragt vorher die Einheimischen, an welchen Stellen sie es empfehlen würden. Eine intensive Dusche danach erklärt sich von selbst…

Lake Kivu ist eine echte Ruhe-Oase und eines unserer Highlights in Ruanda
Lake Kivu ist eine echte Ruhe-Oase und eines unserer Highlights in Ruanda

Kann man am Lake Kivu Urlaub machen?

Der Lake Kivu ist ein toller Urlaubsort in Ruanda. Die drei Orte Kibuye, Gisenyi und Cyangugu bieten euch eine Menge Hotels und Aktivitäten. Empfehlen würden wir euch hier auf jeden Fall eher einen Aufenthalt in Gisenyi oder Kibuye. In beiden Orten ist die touristische Infrastruktur besser ausgebildet, als in der Kleinstadt Cyangugu. Auch für einen Tagesausflug von Kigali aus lohnt sich der See. Gerade für alle, die gern auf dem Wasser aktiv sind, bietet der Lake Kivu eine Menge Aktivitäten.

Der Kivu-See liegt nur wenige Stunden mit dem Bus von Kigali entfernt. Wir empfehlen euch hier jedoch mindestens für eine Übernachtung oder einen Wochenendausflug zu bleiben. Der See ist übrigens auch ein idealer Zwischenstopp für alle, die den Virunga-Nationalpark in der DR Kongo besuchen möchten. Von Kigali aus ist es nur ein kleiner Umweg zum Lake Kivu, bevor ihr die Grenze nach Goma (DR Kongo) überquert.

Sehenswürdigkeiten

Kibuye (Karongi)

Für unseren (viel zu kurzen) Aufenthalt am Lake Kivu haben wir uns für das Städtchen Kibuye entschieden bzw. für einen noch kleineren Ort, der etwa 15 Minuten von Kibuye entfernt liegt. Die Fahrt von Kigali nach Kibuye hat eine Gesamtstrecke von etwa 135 km, für die ihr ca. 3 Stunden mit dem Minibus braucht.

Kibuye ist eine kleine, malerische Stadt, die direkt am Ufer des Sees liegt. Die Straße von Kigali nach Kibuye ist asphaltiert und in gutem Zustand. Das Besondere an Kibuye sind definitiv die zahlreichen Kiefern und Eukalyptusbäume, die auf den Hügeln wachsen. Die Sonnenuntergänge hier außerdem absolut sind unglaublich.

Gisenyi (Rubavu)

Von Kigali aus könnt ihr auch die am See gelegene Stadt Gisenyi erreichen, die in der Region Rubavu liegt. Die Stadt befindet sich am Nordufer des Sees. Gisenyi ist der größte Ferienort am Kivu-See und ist viel größer und dichter besiedelt als Kibuye. Aufgrund der höheren Einwohnerzahl gibt es hier auch mehr Hotels und Restaurants. Der Nachteil ist, dass alles viel überfüllter ist.

Von Gisenyi aus fahren stündlich Busse nach Kigali. Die Fahrt dauert etwa 3 Stunden. Solltet ihr ein Gorilla-Trekking in Ruanda planen, dann ist Gisenyi definitiv der beste Ausgangspunkt. Denn von hier aus seid ihr in knapp 1,5 Stunden in Musanze, wo die meisten Gorilla-Wanderungen in Ruanda starten. Hinweis: Wir haben uns für Gorilla-Trekking in Uganda entschieden.

Cyangugu (Rusizi)

Eine dritte Möglichkeit ist die Region von Rusizi mit der Stadt Cyangugu. Diese weniger häufig besuchte Region liegt am südlichen Ende des Sees nahe der Grenze zur DR Kongo. Gerade, wenn ihr auf dem Weg in den Nyungwe-Nationalpark seid, ist Cyangugu als Basis am Lake Kivu super.

Mit dem Boot geht es rüber auf Napoleon Island in Lake Kivu
Mit dem Boot geht es rüber auf Napoleon Island in Lake Kivu
Auch Affen erspäht ihr manchmal auf Napoleon-Island
Auch Affen erspäht ihr manchmal auf Napoleon-Island

Napoleon Island

Den Namen hat Napoleon Island nicht etwa vom französischen Kaiser bekommen, sondern viel mehr aufgrund der Form, die stark an den Hut des Anführers erinnert. Heute ist die kleine Vulkaninsel vor allem bekannt für die abertausenden Fruchtfledermäuse, die hier leben. Schon bei der Ankunft auf der Insel spaziert ihr durch einen dichten Wald, in dessen Bäume man etliche der Fledermäuse erkennt.

Unser Tipp

Wandert unbedingt auch auf die Spitze der Insel, um einen tollen Ausblick auf den See und bis zur DR Kongo zu erhaschen.

Tickets

Bootsausflüge rund um die Inseln kosten um die 30.000 Ruanda-Franc (ca. 21,50 €) pro Ausflug, zusätzlich 10.000 Ruanda-Franc (ca. 7,20 €) für eine Tour zur Napoleoninsel oder zur versteckten Bar zwischen Napoleoninsel und dem Festland.

Aktivität

Besucht den Kiwusee ab Kigali

Auf einem entspannten Tagestrip ab Kigali habt ihr die Möglichkeit, den Lake Kivu zu erkunden. Ihr werdet am Morgen abgeholt, habt dann eine Bootsfahrt auf dem See inkl. Stopp auf der Napoleon-Insel und kommt sogar in den Genuss von lokalem Kaffee auf einer ruandischen Kaffeefarm. Klingt gut?

Mehr Infos

Nyamirundi Island

Wer Kaffee liebt, wird die Insel Nyamirundi lieben. Hier könnt ihr auf der Ingoboka-Plantage erfahren, wie Kaffee angebaut wird und natürlich auch probieren. Ihr erreicht die Insel am besten mit einer Bootstour von Gisenyi aus.

Amahoro Island (Peace Island)

Amahoro Island oder Peace Island ist eine der eher unbekannteren Inseln im Lake Kivu. Hier hat sich bis vor kurzem noch eine Bar befunden, die legendär bei Reisenden in Ruanda war. Laut unserer Recherche (Stand: März 2024) ist die Bar jedoch mittlerweile geschlossen. Die Insel an sich ist aber dennoch einen Besuch wert. Sollte die Bar wieder geöffnet sein, dann gebt uns gern eine Rückmeldung!

Übrigens

Ihr könnt auch auf der Insel zelten. Dafür müsst ihr euch bei den lokalen Behörden (im Hafen) melden. Fragt vor Ort aber sicherheitshalber noch einmal im Hotel oder Hostel nach den aktuellen Bedingungen, diese ändern sich nämlich stets.

Boote findet ihr meist am Ufer von Kibuye und Gisenyi
Boote findet ihr meist am Ufer von Kibuye und Gisenyi
Lust auf kayaken? Sprecht die Leute am Ufer an und sichert euch ganz einfach eure Kayaks
Lust auf kayaken? Sprecht die Leute am Ufer an und sichert euch ganz einfach eure Kayaks

Aktivitäten

Spaziergänge am See-Ufer

Am besten erkundet ihr den See natürlich auf einem ausgiebigen Spaziergang entlang des Ufers. Dafür schlendert ihr einfach von Kibuye oder Gisenyi aus direkt an den See und folgt dem Weg, der um das Ufer führt.

Insel-Hopping

Direkt am Ufer von Kibuye findet ihr am Morgen zahlreiche Motorboote mit lokalen Kapitäten, die euch gern über den See schippern und zu den Inseln bringen. Wir waren auf Napoleon-Island und können euch einen Ausflug dahin definitiv empfehlen. Alternativ ist auch ein Trip auf Nyamirundi Island mit ihren Kaffeeplantagen zu empfehlen.

Unser Tipp

Wenn ihr den See lieber aktiv erleben wollt, dann schnappt euch Kayaks oder Kanus, die ebenfalls am Ufer oder in den Hotels rund um den See vermietet werden.

Aktiv auf dem Congo-Nile-Trail

Der 257 Kilometer lange Trail bietet euch eine tolle Strecke, die von Rusizi (Cyangugu) bis nach Rubavu (Gisenyi) entlang des Seeufers führt. Ihr könnt hier ganz einfach den Schildern folgen und zwischendurch spontan in zahlreichen Gasthäusern einchecken.

Achtung

Bevor ihr euch jedoch auf den Trail macht, fragt bitte in eurem Hotel nach den aktuellen Bedingungen. Je nach Wetterlage können Brücken zerstört sein und Wasserläufe so voll, dass ihr sie kaum überqueren könnt.

Beste Reisezeit

Was ist die beste Reisezeit für Ruanda und den Lake Kivu? Da der See so nahe am Äquator liegt, ist das Wetter angenehm und macht den See so zu einem entspannten Ganzjahresreiseziel. Allerdings ist es besser, den See während der Trockenzeit zu besuchen, die von Juni bis August und von Dezember bis Februar dauert.

Hotel-Tipps

Wir haben selbst zwei Nächte am Lake Kivu verbracht und währendessen im schönen Rwiza Village geschlafen, das etwa 15 Minuten mit dem Auto von Kibuye entfernt ist. Hier übernachtet ihr in tollen Hütten direkt am See. Unser Highlight: Abends treffen sich alle Gäste in dem kleinen Restaurant bzw. den dazugehörigen Sofas und tauschen sich aus. Hat bei uns richtige Backpacker-Vibes versprüht. Weitere Hotel-Tipps für den Lake Kivu stellen wir euch im Folgenden vor.

Hotel-Tipps

Rwiza Village

Das Rwiza Village bietet euch traumhafte Hütten direkt am Lake Kivu. Das kleine Restaurant inkl. Bar versprüht richtige Backpacker-Vibes, denn hier treffen sich am Abend meist Reisende aus allen Ländern zum gemeinsamen Bier auf der gemütlichen Couch.

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Cleo Lake Kivu Hotel (Kibuye)

Für alle, die sich am Lake Kivu richtig was gönnen wollen, ist dieses moderne Boutique-Hotel genau das richtige. Hier übernachtet ihr in edlen Zimmern mit hübscher Ausstattung und am Abend bei einem Glas Wein den Sonnenuntergang über dem Meer genießen.

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Spa Shallum (Kibuye)

Das Spa Shallum bietet euch ganz süße Zimmer im echt ruandischen Stil. Alles sauber, alles schick und die perfekte Umgebung für einen kurzen Stopp am Lake Kivu.

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Kivu Hilltop Resort (Gisenyi)

Freut euch auf den wohl besten Ausblick auf den Lake Kivu von der gigantischen Dachterrasse aus. Kivu Hilltop ist eine echte Institution in Gisenyi.

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INZU Lodge (Gisenyi)

Die INZU Lodge bietet euch die echt ruandische Erfahrung. Hier übernachtet ihr in kleinen Hütten, die euch aber absoluten Komfort bieten. Das Team ist süß, das Frühstück lecker und die Atmosphäre familiär.

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Mehr als 200 Inseln liegen im gigantischen Lake Kivu
Mehr als 200 Inseln liegen im gigantischen Lake Kivu

Anreise

Hinweis: Wir waren auf einer geführten Tour in Ruanda unterwegs. Fünf Tage ging es für uns mit einem Reiseleiter und Fahrer von der lokalen Reiseagentur Kumbukumbutours quer durch das Land. Wir können euch das Unternehmen zu 100 % empfehlen – gerade dann, wenn ihr nur ein wenig Zeit für Ruanda habt. Wenn ihr jedoch mehr Zeit im Land einplant, dann lässt sich Ruanda auch gut individuell erleben. Solltet ihr dies planen, dann findet ihr im Folgenden Informationen zur Anreise von Kigali zum Lake Kivu mit den öffentlichen Bussen.

Von Kigali nach Kibuye

Los geht’s am Nyabugogo Taxi Park (Google Maps). Von hier aus starten die gut ausgestatteten Busse des Unternehmens Capital Express (Google Maps) stündlich von Kigali nach Kibuye. Haltet vor Ort Ausschau nach dem kleinen Schalter und kauft euch dort eurer Busticket. Das Ticket sollte ca. 2.500 Ruanda-Franc (ca. 1,80 €) kosten.

Von Kigali nach Gisenyi

Wollt ihr lieber nach Gisenyi, dann startet ihr auch wieder vom Nyabugogo Taxi Park (Google Maps) aus. Hier fährt mehrmals täglich der Bus des Virunga Express (Google Maps) nach Gisenyi. Tickets kosten 3.000 Ruanda-Franc (ca. 2,15 €) und die Fahrt dauert ca. 3 Stunden.

Der Transport rund um den Lake Kivu funktioniert ganz einfach per Rollertaxi
Der Transport rund um den Lake Kivu funktioniert ganz einfach per Rollertaxi

Transport

Wir sind vor Ort ganz einfach mit Motorrad-Taxis von A nach B gefahren. Landesweit sind Motorräder das Hauptverkehrsmittel. Da der Verkehr rund um den See eh sehr gering ist, können wir euch eine solche Fahrt definitiv empfehlen.

Sicherheitstipps

Ruanda gehört zu den sichersten Ländern in Afrika. Dennoch gibt es beim Besuch am Lake Kivu einiges zu beachten.

Malaria

Der Kivusee liegt in einem Malariagebiet. Schützt euch also intensiv vor Stichen. Dazu gehört nicht nur ein gutes Mückenschutzmittel mit DEET wie zum Beispiel Nobite, sondern auch lange Kleidung, die vor allem eure Knöchel bedeckt.

Ihr könnt euch zudem durch die Einnahme von Malariaprophylaxe schützen. Wir halten selbst nicht viel davon, da wir trotz Einnahme dieser recht starken Medikamente bereits zweimal in Côte d’Ivoire an Malaria erkrankt sind. Die Entscheidung sollte jedoch jeder für sich treffen. Aktuelle Informationen zu Malaria in Ruanda erhaltet ihr auf der Seite des Auswärtigen Amts (Website).

Bilharziose

Ein weiteres Problem bei einem Besuch am Kivu-See ist die Bilharziose (auch bekannt als Bilharziose). Diese Krankheit wird durch parasitäre Würmer verursacht, die in den Körper gelangen, wenn man mit verunreinigtem Wasser in Kontakt kommt. Leider sind Teile des Kivusees verseucht.

Fragen oder Tipps?

Habt ihr noch Fragen zum Lake Kivu? Dann hinterlasst uns gern einen Kommentar.

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