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Oman-Roadtrip: Unsere Reiseroute für 10 Tage

Ihr plant einen Roadtrip durch den Oman? Wir verraten euch unsere Erfahrungen und besten Insider-Tipps, damit eure individuelle Rundreise ein voller Erfolg wird – inklusive Tipps für Stellplätze, Sehenswürdigkeiten und Restaurants "on the road".

Camping in der Wahiba Sands Wüste im Oman

Der Oman steht für die Weite der Wüste, das türkisfarbene Wasser des Arabischen Meeres, die Stille der Wadis und das Chaos in den vielen Souqs der Städte im Land. Für uns stand von Anfang fest, dass wir den Oman individuell und vor allem als Camper erleben möchten. 10 Tage lang sind wir durch den Norden des Landes gereist – bewaffnet mit einem Geländewagen samt Dachzelt und kompletter Ausstattung für ein unvergessliches Camping-Abenteuer. In diesem Artikel möchten wir euch alle wichtigen Tipps mit an die Hand geben, damit auch euer Oman-Roadtrip zu einem ganz besonderen Abenteuer wird.

White Sand Beach im Oman
White Sand Beach im Oman

FAQ – Oman Roadtrip

Im Folgenden beantworten wir euch die wichtigsten Fragen zu eurem Oman-Roadtrip.

Wie viel Zeit sollte ich für einen Oman-Roadtrip einplanen?

Wie viel Zeit ihr für den Oman einplanen solltet, hängt von der Reiseroute ab. Wir haben uns für eine Reise durch den Norden entschieden und dafür 10 Tage eingeplant. Möchtet ihr den Oman komplett bereisen und auch in den Süden nach Salalah fahren, dann solltet ihr mindestens drei Wochen einplanen.

Was ist die beste Zeit für einen Oman-Roadtrip?

Die Sommermonate Juni, Juli und August sind im Oman, wie auch in den Nachbarländern Vereinigte Arabische Emirate und Saudi-Arabien, extrem heiß. Die beste Reisezeit im Oman sind damit die europäischen Wintermonate. Wir selbst waren im Dezember und Januar vor Ort und hatten durchgängig 20 bis 30 Grad.

Welche Route ist die beste für einen Oman-Roadtrip?

Welche Route ihr für den Oman-Roadtrip auswählt, hängt von euren Vorlieben und Interessen ab. Wenn ihr Lust auf den Besuch von Wadis und die Wüste habt, dann wird euch der Norden des Omans begeistern. Wer lieber Lust auf Strand hat, der sollte in den Süden reisen. Ihr findet weiter unten unsere Route, die euch einen Anhaltspunkt für eine 10-tägige Reise durch den Oman gibt.

Unser Oman-Roadtrip inkl. Route

Wir sind 10 Tage lang mit einem Geländewagen samt Dachzelt durch den Norden des Oman gereist. Unser Trip startete mit zwei Nächten in Maskat, der omanischen Hauptstadt. Das hat uns genug Zeit gegeben, um anzukommen, uns einzurichten, den kleinen Jetlag zu verarbeiten und uns auf die kommende Reise vorzubereiten. Am zweiten Tag nach unserer Anreise wurde uns unser Geländewagen von iDrive 4×4 inklusive Dachzelt und kompletter Ausstattung zum Camping im Oman direkt ins Hotel gebracht. Und von hier aus ging es dann direkt los.

Hotel-Tipp

Royal Tulip Maskat

Wir haben das Royal Tulip als Start- und Endpunkt für unseren Oman-Roadtrip gewählt und waren wunschlos glücklich. Das Hotel hat eine richtig gute Lage in Muscat, große Parkplätze davor und geräumige und saubere Zimmer.

Mehr Infos

Unsere Route findet ihr in der Karte. Alternativ könnt ihr euch unten in der Auflistung durch die einzelnen Orte scrollen.

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Tag 1: Ankunft in Muscat um 0:20 Uhr am Morgen, Sightseeing in Muscat | Übernachtung im bestens gelegenen Hotel Royal Tulip Muscat
Tag 2: Übernahme des Autos und Einkaufen | Übernachtung in Nizwa
Tag 3: Sightseeing in Nizwa und Fahrt in das Gebirge Jebel Shams | Übernachtung in den Bergen
Tag 4: Besichtigung der Al Hoota Cave, Bakhla Festung, Fahrt in die Wüste | Übernachtung in Wahiba Sands
Tag 5: Fahrt durch die Wahiba Sands Wüste, Fahrt nach Ibra | Übernachtung im Al Mustaqbal Hotel in Ibra
Tag 6: Frauenmarkt am Morgen in Ibra, Fahrt zum Wadi Bani Khalid, zurück in die Wahiba Sands Wüste | Übernachtung in der Wahiba Sands Wüste
Tag 7: Fahrt nach Sur und Sightseeing | Übernachtung in Ras al Jinz
Tag 8: Fahrt zur Bimmah Sinkhole | Übernachtung am Fins Beach
Tag 9: Wadi Shab | Übernachtung an der Sira Corniche
Tag 10: Fahrt zurück nach Maskat, Sunset Cruise | 1:20 Uhr Abflug

Maskat als Stopp auf dem Oman Roadtrip
Maskat lohnt sich definitiv als Stopp auf dem Oman-Roadtrip

Tag 1: Maskat

Die meisten Flüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz landen mitten in der Nacht in Maskat. Am Tag der Anreise waren wir ebenfalls erst gegen 3 Uhr im Bett und haben den ersten Tag somit langsam angehen lassen. Für uns ging es zunächst vom Hotel in Richtung Mutrah, zum Fischmarkt und auf den Souq – wir haben alles so geplant, dass wir rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Qurum Beach waren. Der perfekte Start in unser Oman-Abenteuer!

Tipps für Maskat:

Lieblings-Hotel: Royal Tulip Muscat
Restaurants: Fast Food n Juice Bar an der Corniche von Muscat
Shisha-Bar: Hamra Shisha-Lounge in dem Hotel Fraser Suites & Apartments

Aktivität

Insider-Tour durch Maskat

Entdeckt die Hauptstadt zusammen mit einem Einheimischen, der sich auskennt. So seht ihr nicht nur die besten Sehenswürdigkeiten, sondern auch den ein oder anderen Geheimtipp.

MEHR INFOS

Tag 2: Von Maskat nach Nizwa

Unser Auto wurde uns mittags um 12 Uhr direkt in das Hotel Royal Tulip Muscat gebracht. Wer an dem Morgen Lust hat, sollte unbedingt einen Besuch in der Sultan Qaboos Moschee einplanen, die kann man als Nicht-Muslim nämlich nur von 8:30 bis 11:00 Uhr besichtigen. Nachdem wir das Auto in Empfang genommen haben, ging es direkt los in Richtung Nizwa. Erster Stopp für uns war der LuLu Hypermarket in Nizwa. Hier haben wir uns mit den wichtigsten Dingen ausgestattet – Essen, haltbare Lebensmittel, genug Wasser, Kohle und Feuerholz für das Lagerfeuer am Abend.

Unser Stellplatz

Unsere erste Nacht im Dachzelt haben wir zwischen Felsen in der Nähe einer Ziegenfarm verbracht.
Koordinaten: 22.9230700, 57.4826100

Aktivität

Ab Maskat: Tagestour nach Nizwa

Macht einen Ausflug in die Stadt Nizwa, die für ihren Souq und das gigantische Fort bekannt ist. Ihr entdeckt die Stadt mit einem Einheimischen und erkundet die Festungen Jibreen und Bakhla, das ein UNESCO-Weltkulturerbe ist.

MEHR INFOS

Tag 3: Von Nizwa ins Jebel Shams Gebirge

Von unserem ersten Nachtlager aus, ging es für uns in die Innenstadt von Nizwa. Die ist nämlich bekannt für ihre Festung und den Souq. Wir empfehlen euch unbedingt einen Besuch von beidem – auch wenn der Eintritt in das Nizwa Fort mit knapp 15 Euro pro Person ganz schön happig ist. Nehmt euch für Nizwa ein bisschen Zeit und lasst die Stadt auf euch wirken.

Von Nizwa aus könnt ihr direkt in das Jebel Shams Gebirge fahren. Wenn ihr gut in der Zeit seid, dann empfehlen wir euch den Balcony Walk am Hang des Gebirges. Der Wanderweg ist insgesamt 4 Kilometer lang und dauert ca. 1,5 Stunden. Ihr habt auf dem gesamten Weg einen gigantischen Ausblick in den Canyon, der unter euch liegt.

Vom Jebel Shams Gebirge sind wir über das verträumte Bergdorf Misfat al-Abriyyin gefahren. Hier solltet ihr unbedingt die kleine Wanderung entlang der Kanäle, der Lebensader des Omans, machen. Den perfekten Sunset-Spot gibt’s im Rogan Café.

Unser Stellplatz

Nach Sonnenuntergang sind wir noch zurück ins Tal gefahren und haben einen wunderschönen Campingplatz gefunden. Ihr erreicht den Spot, in dem ihr von der Hauptstraße abbiegt und an der T-Kreuzung rechts fahrt – links würdet ihr auf der Ziegenfarm landen. Nicht wundern, wenn abends ein paar Ziegen vorbeikommen oder ihr am Morgen dem Ziegenhirten begegnet.

Koordinaten: 22.0773300, 57.3573800

Mit dem Allradwagen durch die Sanddünen der Wahiba-Sands-Wüste

Oman Roadtrip
Ein Roadtrip im Oman ist vor allem mit dem Dachzelt einmalig

Tag 4: Al Hoota Cave & Wüste Wahiba Sands

Am Morgen ging es für uns direkt in die Al Hoote Cave. Zugegeben, die Tropfsteinhöhle ist zwar sehenswert, allerdings für den Preis auch nichts Besonderes. Normalerweise würde man mit einem Zug in die Höhle fahren, dieser stand bei unserem Besuch (Stand: Januar 2022) aber still. Wer noch nie eine Tropfsteinhöhle gesehen hat, der kann die Al Hoote Cave besuchen. Alle anderen können sich die knapp 15 Euro sparen.

Von der Höhle aus ging es für uns erst einmal zu einem der wenigen UNESCO-Weltkulturerbestätten des Omans – zum Bakhla-Fort. Für 1 Euro könnt ihr das Fort besichtigen. Fazit: Lohnt sich und ist ein toller Stopp auf dem Weg. Unser Tipp: Wer Hunger hat, kann am Café an der Ecke noch was Kleines essen, der Shawarma hier ist sehr gut.

Vom Bakhla Fort ging es für uns direkt in Richtung Wahiba Sands Wüste. Wir sind dazu zunächst nach Bidiyya gefahren. Im letzten Dorf vor der Wüste solltet ihr noch einmal tanken, Feuerholz kaufen (das geht beim netten Herren vom Camping-Laden neben der Tankstelle) und euer Frischwasser auffüllen (das geht bei den netten Männern vom Carwash neben der Tankstelle). Von hier aus geht es kurz durch das Dorf und dann direkt in die Wüste.

Unser Tipp

Es gibt sicherlich eine Menge schöner Camps in der Wüste. Diese sind jedoch meist recht überteuert. Wenn ihr, wie wir, im Dachzelt unterwegs seid, könnt ihr einfach euer eigenes Camp in der Wüste aufschlagen, denn das ist im Oman erlaubt.

Unser Schlafplatz war hier: 22.3644200, 58.6941800

Tag 5: Von Wahiba Sands nach Ibra

Den Morgen in der Wüste haben wir einfach nur genossen. Wir sind auf Dünen gewandert, mit den Autos quer durch die Wüste geheizt und haben unsere Wagen ab und zu an die Grenzen gebracht. Nachmittags ging es für uns in die Stadt Ibra, da wir am Mittwochmorgen unbedingt den Frauenmarkt erleben wollten.

Hotel-Tipp

Al Mustaqbal Hotel

In Ibra können wir euch dieses erstaunlich bunte und stylische Hotel empfehlen.

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Restaurant-Tipp

Gadeer Al Naseeb Restaurant (Googe Maps)

Frauenmarkt in Ibra
Der Frauenmarkt in Ibra ist definitiv einen Besuch wert – für Frauen

Tag 6: Ibra Frauenmarkt, Wadi Bani Khalid, Wahiba Sands

Jeden Mittwoch findet am Morgen in Ibra der Frauenmarkt statt, der von und für Frauen ist. Zugegeben, wir hatten uns hier ein bisschen mehr erhofft. Letztendlich handelt es sich dabei um ein paar Marktstände, an denen Frauen Make-up, Kosmetik und Kleidung verkaufen. Mittlerweile haben sich auch ein paar männliche Verkäufer reingemogelt. So oder so lohnt es sich, den Morgen in Ibra mitzuerleben.

Von Ibra aus ging es für uns zum Wadi Bani Khalid. Die Wasis gehören zu den absoluten Highlights im Oman – und ja, sie sind wirklich verwunschen und definitiv einen Besuch wert. Das Wadi Bani Khalid lässt sich schnell von Ibra erreichen. Hier könnt ihr zu einer Höhle wandern und vor Ort in einem erfrischenden Strom baden. Der Eintritt ist frei.

Für uns ging es vom Wadi Bani Khalid dann noch einmal zurück in die Wüste, diesmal aber an eine andere Stelle, wo wir noch abgelegener waren und einen der schönsten Stellplätze der gesamten Reise gefunden haben.

Unser Stellplatz

22.1429626, 59.0038102

Aktivität

Wüstentour & Wadi Bani Khalid

Ihr wollt die Wahiba Sands erleben und im 4×4 über die Dünen heizen? Dann ist diese Tour perfekt. Ihr beginnt in der Wüste, entdeckt Oasen und Wüstendörfer und endet mit einer Abkühlung im Wadi Bani Khalid, das wir euch sowieso sehr empfehlen können.

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Ras al Khabbah auf dem Oman Roadtrip
Ras al Khabbah ist der perfekte Spot zum Sonnenuntergang

Tag 7: Wahiba Sands, Ras al Khabbah & Ras al Jinz

Am 7. Tag haben wir uns am Morgen ein bisschen Zeit gelassen und sind erst mittags weiter in Richtung Küste gefahren. Das eigentliche Ziel: das Ras al Jinz Turtle Reserve. Davor ging es aber noch in das kleine Fischerörtchen Asila und zum Sonnenuntergang zu den Klippen Ras al Khabbah.

Im Ras al Jinz Turtle Reserve finden täglich morgens um 5 und abends um 21 Uhr Führungen zu den geschützten Meeresschildkröten statt. Wir haben uns, nachdem uns ein Angestellter des Reserves bereits bei der Stellplatzsuche abgefangen hat, vor Ort gegen die Tour entschieden. Das Reserve bietet Massenwanderungen an, auf denen die Schildkröten mit Taschenlampen angestrahlt und nachweislich gestört werden. Ihr könnt den Strand außerhalb einer Führung für 2 OMR (ca. 5 Euro) besuchen, wenn ihr unbedingt Schildkröten sehen möchtet.

Wir haben letztendlich an den Ras al Khabbah Klippen übernachtet, die eigentlich wunderschön sind, in einer stürmischen Nacht aber eher unpraktisch für Leute im Dachzelt…

Koordinaten für den Campspot

22.2259570, 59.8094426

Sur auf dem Oman Roadtrip
Das Fischerdorf Sur ist ein toller Zwischenstop auf dem Oman-Roadtrip
Fischerdorf Sur
In Sur findet ihr überall hübsche Fischer-Details

Tag 8: Sur, Bimmah Sinkhole & Fins Beach

Nachdem wir morgens noch einmal zum Turtle Reserve gefahren sind, um uns das Dilemma im Hellen anzuschauen, haben wir uns auch gegen den Strandbesuch entschieden und sind direkt nach Sur weitergefahren.

Das kleine Küstenstädtchen ist perfekt für einen Stopp zum Mittagessen. Wir haben unglaublich guten Fisch im Restaurant Madhaq Al Wajabat Al Suriyya gegessen. Danach ging es zum Dhow-Museum und in die Altstadt.

Von Sur aus hatten wir nur noch ein Ziel: das Bimmah Sinkhole. Die Höhle ist zwar faszinierend, aber auch nicht das ganz große Highlight. Wenn ihr eh in der Nähe seid, könnt ihr einen Abstecher machen, ansonsten empfehlen wir euch direkt zum Fins Beach zu fahren und nach dem passenden Stellplatz zu suchen.

Unser Tipp: Seid rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Strand, sucht euch dann aber lieber einen Stellplatz in Richtung Dünen bzw. Felsen, denn hier ist es definitiv weniger windig als direkt an der Küste. Zum Frühstück sind wir dann direkt runter zum Strand gefahren und haben mit den Füßen im Sand gegessen – perfekt!

Unser Stellplatz

22.9516600, 59.1998400

Fins Beach im Oman
Fins Beach im Oman

Tag 9: Wadi Shab & Sira Corniche

Nach unserem Frühstück am Meer ging es für uns zum Wadi Shab. Hierfür solltet ihr ca. 4 Stunden einplanen. Ein kleines Boot bringt euch zunächst für 1 OMR auf die andere Uferseite, von wo aus ihr dann ca. 45 Minuten wandert. Am Wadi angekommen schwimmt ihr etwa 10 Minuten in eine Höhle. Der Weg lohnt sich extrem und ist auch wirklich nicht anstrengend.

Unser Stellplatz

Nach dem Besuch im Wadi Shab sind wir zum Mittagessen nach Tiwi gefahren, bevor es schon in Richtung Muscat ging. Unseren Stellplatz haben wir recht spontan gefunden. Er lag direkt am Meer, in der Nähe der Sira Corniche.

Koordinaten: 23.2445803, 58.9364013

Aktivität

Ab Maskat: Ausflug zum Wadi Shab & Bimmah Sinkhole 

Wenn ihr euch vor Ort kein Auto mieten möchtet, könnt ihr auch ganz bequem innerhalb einer Tour von Maskat aus zum Wadi Shab und anschließend zur Bimmah Sinkhole fahren. Mittagessen inklusive!

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Tag 10: Sightseeing in Maskat

Am letzten Tag im Oman mussten wir um 12 unser Auto wieder im Hotel Royal Tulip Maskat abgeben. Von dort aus ging es für uns wieder in die Stadt zum Sightseeing. Wir wollten uns noch den Al Alam Palast, den Palast des Sultans, anschauen sowie ein paar Museen.

Tipp: Wenn ihr nichts verpassen wollt, könnt ihr das auch mit einem Local machen, der euch in Kürze die besten Highlights der Stadt zeigt.

Aktivität

Insider-Tour durch Maskat

Entdeckt die Hauptstadt zusammen mit einem Einheimischen, der sich auskennt. So seht ihr nicht nur die besten Sehenswürdigkeiten, sondern auch den ein oder anderen Geheimtipp.

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Sunset Cruise an der Küste des Oman

Um 16 Uhr startete dann unser letztes Highlight: ein Sunset Cruise auf einem traditionellen, omanischen Dhow. Und genau diese Bootstour können wir euch absolut empfehlen. Diese Tour haben wir selbst gemacht und können sie euch definitiv empfehlen. An unserem letzten Tag ging es für uns 16 Uhr auf das traditionelle, omanische Boot. Alle Infos findet ihr hier und könnt die Tour auch direkt buchen:

Aktivität

Sunset-Cruise im traditionellen Dhow

Ihr schippert 2 Stunden vor der Küste Maskats herum, esst Datteln und omanischem Kaffee und bewundert die Stadt im schönsten Sonnenuntergangslicht. Absolute Empfehlung!

MEHR INFOS

Noch Fragen zu unseren Tipps für euren Oman-Roadtrip?

Her damit! Wir freuen uns über eure Fragen in den Kommentaren. Für einen Einblick in unsere Reise, schaut in unsere Story-Highlights auf Instagram.

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