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Friedrichshain Tipps: Sehenswürdigkeiten, Cafés & Highlights

Mit diesen Friedrichshain-Tipps könnt ihr euren Tag in Berlins Szeneviertel perfekt planen. Wir verraten euch die coolsten Ecken, die besten Restaurants und die schönsten Sunset-Spots zum Rumhipstern.

Sonnenuntergang an der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain

Die Spree, die East Side Gallery und dazwischen immer wieder hübsche Cafés, coole Läden und genau diese Edginess, die so typisch Berlin ist: Friedrichshain ist der Bezirk, in dem alle Klischees der Hauptstadt zusammenkommen. Er ist hübsch und hässlich zugleich. Zwischen Second-Hand-Läden und Boutiquen, Picknickdecken im knallgrünen Volkspark und dem rauen RAW-Gelände zeigt sich Berlin hier von seiner ganzen Widersprüchlichkeit. Entweder man liebt es oder man hasst es, aber genau deshalb bleibt der Kiez spannend.

Noch vor ein paar Jahren galt Friedrichshain als Mischung aus Familienkiez rund um die Sonntagstraße und Studi-Hotspot mit günstigen WG-Mieten im Simon-Dach-Kiez. Heute ist der Bezirk bei Zugezogenen genauso gefragt wie Mitte oder Kreuzberg, sodass sich das Kiezbild spürbar verändert hat. Trotzdem mögen wir Friedrichshain genau so, wie er ist – mit all seinen Ecken und Kanten.

Doch was solltet ihr hier auf keinen Fall verpassen, wo ist es am schönsten und wo lässt es sich am besten spazieren gehen?

Genau das zeigen wir euch in diesem kleinen Reiseführer, denn hier findet ihr nicht nur die besten Friedrichshain-Tipps, sondern auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sowie unsere liebsten Cafés und Restaurants.

Typisch Friedrichshain: Molecule Man in der Spree
Typisch Friedrichshain: Molecule Man in der Spree

FAQ: Berlin-Friedrichshain

Hier beantworten wir euch die wichtigsten Fragen zum Berliner Bezirk Friedrichshain.

Wo liegt Friedrichshain genau?

Der Ostberliner Stadtteil Friedrichshain gehört seit 2001 zum Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und erstreckt sich dabei vom Volkspark Friedrichshain bis zur Spree.

Wie viele Menschen wohnen in Friedrichshain?

In Friedrichshain leben rund 141.000 Menschen (Stand: 2024).

Ist Friedrichshain im Osten oder Westen Berlins?

Friedrichshain liegt im Osten Berlins und grenzt direkt an Kreuzberg.

Karte: Friedrichshain-Tipps

Wir haben alle Friedrichshain-Tipps in einer Karte für euch gesammelt. Sehenswürdigkeiten sind blau markiert, Cafés, Bars und Restaurants gelb, schöne Orte rot und unsere Lieblingsshops grün. Über das Symbol oben links könnt ihr euch ganz einfach durch die Liste klicken.

Aktivitäten

Wenn ihr Friedrichshain richtig kennenlernen wollt, erkundet den Kiez am besten mit Einheimischen. Dafür gibt es einige richtig gute Touren – hier sind unsere Favoriten:

Geführte Tour

Stadtrundgang durchs alternative Berlin

Taucht ein in Berlins alternative Szene und entdeckt die spannendsten Ecken Friedrichshains – von Street Art über quirlige Märkte bis hin zu versteckten Cafés.

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Berlin Streetart-Tour 

Schließt euch anderen Street-Art-Fans an und entdeckt Berlins kreative Graffiti- und Kunstszene – auf einer Tour durch zwei der lebendigsten Viertel: Friedrichshain und Kreuzberg.

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Sehenswürdigkeiten

Zugegeben: Im Vergleich zu Bezirken wie Mitte, Tiergarten oder Charlottenburg hat Friedrichshain weniger klassische Sehenswürdigkeiten. Dafür gibt es hier viele Orte, die euch die Geschichte Berlins auf besondere Weise näherbringen. Hier sind unsere Tipps für die spannendsten Spots im Kiez.

Bruderkuss an der East Side Gallery
Der berühmte Bruderkuss an der East Side Gallery gehört zu den top Friedrichshain-Tipps

Die East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist das längste erhaltene Teilstück der Berliner Mauer und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke spaziert ihr direkt an der Spree entlang – vorbei an historischer Street Art und originaler Mauerkunst.

Früher war die Spree die Grenze zwischen Ost und West, sodass ein Spaziergang entlang der East Side Gallery auch immer eine kleine Reise in die Geschichte der Stadt ist. Dabei ist vor allem das berühmte Graffiti „Bruderkuss“ von Dmitri Wrubel besonders beliebt. Im Sommer lohnt sich außerdem ein Stopp für DDR-Softeis direkt gegenüber, denn so lässt sich Geschichte fast nebenbei mit einem Spaziergang verbinden.

Unser Tipp: Besucht das „The Wall Museum“ an der East Side Gallery und taucht noch tiefer in die Geschichte der Berliner Mauer ein.

Tickets

Eintrittkarten für das The Wall Museum

Erlebt die Geschichte der Berliner Mauer hautnah im Wall Museum an der East Side Gallery. In 13 multimedialen Themenräumen taucht ihr tief in die Zeit der Teilung ein und bekommt eindrucksvolle Einblicke in das Leben in Ost- und Westberlin.

TICKETS & INFOS ANSEHEN

Anreise

Am besten fahrt ihr bis zum S-Bahnhof Ostbahnhof oder Warschauer Straße – von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß.

Oberbaumbrücke in Berlin Friedrichshain
Ein toller Fotostopp ist die Oberbaumbrücke in Berlin Friedrichshain

Oberbaumbrücke

Direkt an der East Side Gallery liegt eine der bekanntesten Brücken Berlins: die Oberbaumbrücke. Vielleicht kennt ihr sie aus „Lola rennt“, in dem Lola über die markante Backsteinbrücke sprintet.

Lasst das Rennen lieber und schlendert entspannt – so entdeckt ihr die kleinen Details. Zum Beispiel den „Molecule Man“, den ihr etwa von der Brückenmitte aus in Richtung Treptower Park seht. Die riesige Skulptur steht mitten in der Spree und gehört längst zur Berliner Skyline. Blickt ihr in die andere Richtung, entdeckt ihr den Fernsehturm am Horizont. Hach, Berlin.

Am Ende der Brücke landet ihr in Kreuzberg – und direkt vor einem der bekanntesten Murals der Stadt: „The Pink Man“. Das Kunstwerk an der Fassade des Clubs „Watergate“ zeigt einen riesigen pinken Mann aus unzähligen kleinen Figuren. Ziemlich abgefahren – und definitiv ein Hingucker.

Unser Tipp

Lauft noch ein Stück weiter und gönnt euch bei Aldemir das wohl beste hausgemachte Eis in der Gegend. Achtung: Die Kugeln sind riesig.

Sonnenuntergang an der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain
Sonnenuntergang an der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain

Karl-Marx-Allee

Achtung, Verwechslungsgefahr: Neben der Karl-Marx-Allee gibt es in Neukölln auch die Karl-Marx-Straße. Architektonisch spielt die Allee aber in einer anderen Liga. Die ehemalige DDR-Prachtstraße beeindruckt bis heute mit monumentalen Bauten im Stil sowjetischer Vorbilder – früher hieß sie Stalinallee.

Entlang der Karl-Marx-Allee entdeckt ihr mehrere Orte, die dieses Kapitel der Stadtgeschichte greifbar machen – und ein ganz anderes Berlin zeigen als die typischen Szenekieze.

Frankfurter Tor:

Einer der markantesten Orte an der Karl-Marx-Allee – auch wenn es gar kein Tor ist. Stattdessen prägen zwei imposante Turmhochhäuser mit ihren Kuppeln den Platz und erinnern ein wenig an den Gendarmenmarkt. Reinkommt ihr zwar nicht, aber für Fotos ist das Frankfurter Tor ein perfekter Spot.

Strausberger Platz:

Großer, offener Platz an der Grenze zu Mitte, geprägt von monumentalen Wohnhäusern im Stil des Sozialistischen Klassizismus. In der Mitte: ein Brunnen im Kreisverkehr, drumherum viel Raum und Weite. Besonders schön ist es hier zum Sonnenuntergang, wenn das Licht die Fassaden warm leuchten lässt.

Café Moskau:

Ein echtes Relikt aus DDR-Zeiten: das denkmalgeschützte Café Moskau an der Karl-Marx-Allee. Früher wurden hier russische Spezialitäten für bis zu 600 Gäste serviert, heute dient das Gebäude vor allem als Eventlocation – der markante Bau und sein historischer Charme sind geblieben. Direkt gegenüber liegt das frisch renovierte Kino International, einst Premierenkino der DDR.

Kino Kosmos:

Einst eines der größten und modernsten Kinos der DDR: das Kino Kosmos an der Karl-Marx-Allee. Heute wird das Gebäude vor allem als Veranstaltungsort genutzt, der Charme des ehemaligen Prachtkinos ist aber geblieben. Und an alle Berliner: Wer hatte hier eigentlich seine Jugendweihe?

Aktivität

Lust auf eine geführte Tour über die Karl-Marx-Allee? In zwei Stunden bekommt ihr spannende Einblicke in die Geschichte der DDR-Architektur und entdeckt die wichtigsten Spots entlang der Prachtstraße. Perfekt, wenn ihr den Ort nicht nur sehen, sondern auch verstehen wollt.

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Modersohnbrücke

Die Modersohnbrücke ist so ein Ort in Friedrichshain, den Berliner gar nicht verraten wollen.
Ursprünglich wurde sie zwischen 1913 und 1914 gebaut und hat den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden. Heute ist sie einer der beliebtesten Treffpunkte im ganzen Bezirk. Warum? Weil sie die beste Berlin-Idylle bietet – und die schönsten Sonnenuntergänge. Gerade im Sommer sitzen am Abend dutzende Leute auf der Brücke und schauen über die Bahnschienen in Richtung Fernsehturm, ein wunderschönes Bild, das mehr als tausend Berlin-Bände spricht.

Unser Tipp

Im Sommer solltet ihr früh da sein, um noch einen guten Platz zu bekommen. Besorgt euch dafür aus einem der vielen Spätis – also kleine Kioske – einen Drink und lasst Berlin so echt wie möglich auf euch wirken.

RAW-Gelände

Noch vor ein paar Jahren galt das RAW-Gelände (Website) als angesagtester Ort in Friedrichshain. Wir wollen aber ehrlich mit euch sein, denn aus der ursprünglichen Industriebrache innerhalb des S-Bahn-Rings ist ein recht großer Drogen-Hotspot geworden. Einst galt das RAW-Gelände als kultureller Ort, an dem Kids in der Skatehalle ihre Tricks übten, gebouldert wurde und am Abend im Freiluftkino Surf- und Skatefilme geschaut wurden. Mittlerweile ist aus dem Gelände ein Partytreff geworden. Abends pilgern etliche Leute in die ziemlich heruntergekommenen Clubs, es kommt nicht selten zu Schlägereien und von der Skate-Streetart-Coolness ist nicht mehr viel übrig.

Unser Tipp

Schlendert doch mal tagsüber über das Gelände. Gute Fotospots gibt es hier auf jeden Fall und vielleicht könnt ihr durch den Schlitz in der Tür zur Skatehalle auch ein paar echte Profis erspähen. Und wenn ihr doch mal abends hier seid, dann gönnt euch ein Bier im Szimpla und zappelt danach in der kleinsten Disko der Welt – einer Telefonzelle – ab.

Volkspark Friedrichshain
Die grüne Lunge: der Volkspark Friedrichshain

Volkspark Friedrichshain

Mitten im Kiez liegt eine der schönsten grünen Oasen der Stadt: der Volkspark Friedrichshain. Auf 49 Hektar trifft hier Berliner Alltag auf Geschichte – Jogger, Picknickdecken und Grillrunden inklusive. Angelegt wurde der Park bereits 1840 und ist damit nicht nur der älteste Park Berlins, sondern bis heute einer der entspanntesten Orte im Bezirk.

Im Sommer wird der Park zur Open-Air-Bühne: In der Freilichtbühne laufen fast jeden Abend Filme – von Klassikern bis Indie. Perfekt für laue Abende unter freiem Himmel.

Wenn ihr den Volkspark wirklich erleben wollt, solltet ihr diese Spots nicht verpassen:

  • Friedhof der Märzgefallenen: Gedenkort der Revolution von 1848 – hier wurden die Opfer der Märzkämpfe begraben.
  • Denkmal Friedrich der Große: Lange verschwunden, heute rekonstruiert und wieder Teil des Parks.
  • Mont Klamott: Trümmerberg mit Aussicht – im Winter Rodelspot, im Sommer einer der besten Aussichtspunkte.
  • Märchenbrunnen: Verspielte Brunnenanlage mit Figuren aus bekannten Märchen – besonders schön an warmen Tagen.
Idyllische Halbinsel Stralau in Friedrichshain
Plant unbedingt einen Besuch auf der idyllischen Halbinsel Stralau ein

Halbinsel Stralau

Mitten in Friedrichshain versteckt sich ein Ort, den viele gar nicht auf dem Schirm haben: die Halbinsel Stralau. Eingebettet zwischen Spree und Rummelsburger Bucht ist sie perfekt für einen Spaziergang abseits vom Großstadttrubel – ruhig, grün und überraschend idyllisch.

Früher war Stralau ein kleines Fischerdorf, und ein Teil dieser Geschichte ist bis heute spürbar. Auf dem alten Friedhof liegen noch immer Mitglieder der damaligen Fischerfamilien begraben – ein stiller Kontrast zum sonst so lebendigen Berlin.

Am besten entdeckt ihr die Halbinsel einfach zu Fuß: Der rund 3,5 Kilometer lange Rundweg führt euch vorbei an alten Industriegebäuden, kleinen Uferwegen und immer wieder ans Wasser. Mit Blick auf den Treptower Park, den Spreepark und die Insel der Jugend zeigt sich Berlin hier von seiner entspanntesten Seite.

Schöne Orte

Keine Lust auf klassisches Sightseeing? Perfekt – Friedrichshain hat genug Orte, an denen ihr einfach treiben lassen könnt. Ob Plätze, Uferwege oder Biergärten: Hier geht es weniger ums Abhaken und mehr ums Ankommen.

Boxhagener Platz
Unser liebster Platz in Friedrichshain: der Boxhagener Platz

Boxhagener Platz

Das Wichtigste zuerst: Berliner sagen nicht Boxhagener Platz, sondern einfach Boxi. Wer also nicht direkt als Tourist auffallen will, übernimmt das besser gleich.

Der Boxi ist das Herz von Friedrichshain – und genau so fühlt es sich auch an. Samstags findet hier ein lebendiger Wochenmarkt statt mit regionalen Produkten aus Brandenburg, frischem Kaffee und allem, was man für ein entspanntes Frühstück braucht. Sonntags verwandelt sich der Platz in einen Flohmarkt, auf dem ihr zwischen Vintage-Schätzen und Trödel stöbern könnt.

Aber auch unter der Woche lohnt sich ein Abstecher. Rund um den Platz reihen sich Cafés, Bars und kleine Restaurants aneinander – perfekt, um einfach ein bisschen zu bleiben. Und genau dafür haben wir euch unsere Lieblingsspots zusammengestellt:

Unsere Lieblingsorte am Boxi:

Rummelsburger Bucht

Streng genommen gehört die Rummelsburger Bucht nicht zu Friedrichshain, sondern zu Rummelsburg – für uns zählt sie trotzdem dazu, denn sie ist einfach zu nah, zu schön, zu gut.

Die Bucht ist einer dieser Orte, an denen man sofort langsamer wird und einfach durchatmet. Perfekt zum Spazieren, Joggen oder einfach am Wasser sitzen. Dazu kommen nicht nur richtig schöne Sonnenuntergänge, sondern auch jede Menge Möglichkeiten für Wassersport: SUP, Kajak, Kanu oder sogar Segeln – hier geht wirklich alles. Müssen wir noch mehr sagen?

Unser Tipp

Bringt euch am besten etwas zu essen und zu trinken mit, wenn ihr hier picknicken wollt. Und wichtig: Grillen ist an der Bucht nicht erlaubt.

Der Molecule Man am Spreeufer in Berlin
Zum Sonnenuntergang ist es am Spreeufer besonders schön

Spreeufer

Wenn ihr Lust auf einen Spaziergang am Wasser habt, seid ihr hier genau richtig: Auch Friedrichshain hat ein besonders schönes Stück Spree zu bieten. Das beste Teilstück verläuft zwischen dem Osthafen und der Oberbaumbrücke – mit Blick aufs Wasser, alten Industriegebäuden und genau dem rauen Berlin-Charme, den man hier sucht. Perfekt für einen entspannten Spaziergang, vor allem am Abend.

Holzmarkt

Direkt am Spreeufer liegt einer der spannendsten Orte in Friedrichshain: der Holzmarkt. Was heute nach entspanntem Kulturareal aussieht, war lange umkämpft – einst sollte das Gelände komplett bebaut werden. Umso schöner, dass hier ein Ort entstanden ist, der bewusst anders funktioniert.

Der Holzmarkt ist ein kreativer Freiraum mit Restaurants, Cafés, Kunst und Kultur – und im Sommer voller Leben. Zwischen Lichterketten, Spreeblick und Open-Air-Events lässt es sich hier wunderbar treiben.

Adresse

Holzmarktstraße 25, 10243 Berlin

Essen

Wir haben neun Jahre in Friedrichshain gewohnt – und uns in dieser Zeit einmal quer durch die Gastro-Szene gefuttert. Zeit also, unsere liebsten Restaurants und Cafés mit euch zu teilen.

Spoiler: Weil wir zu Hause viel selbst gekocht haben, sind wir vor allem für Pizza und Burger essen gegangen. Und davon gibt es hier verdammt gute.

Die beste Pizza in Friedrichshain – unser Ranking

Platz 1: Mario x Gambino 

Für uns die beste neapolitanische Pizza in Friedrichshain: Mario x Gambino. Perfekt luftiger Teig, intensive Tomatensauce und Preise, die absolut fair sind. Angefangen hat alles in der Sonntagsstraße – inzwischen findet ihr den Laden im Amano Hotel East Side am Stralauer Platz. Wenn ihr nur eine Pizza im Kiez essen geht, dann hier.

Platz 2: Papaleo

Leo hat einen Papa – und der macht verdammt gute Pizza. Zusammen haben die beiden mit Papaleo einen kleinen Laden in der Bänschstraße eröffnet, etwas abseits vom Trubel rund um den Boxi. Hier gibt’s ehrliche, richtig gute Pizza ohne viel Schnickschnack. Unser Tipp: einfach die „Pizza Papaleo“ bestellen und uns vertrauen.

Platz 3: Il Ritrovo

Italienischer wird’s kaum: Im Il Ritrovo in der Gabriel-Max-Straße bekommt ihr riesige, dünne Pizzen und echtes Trattoria-Feeling.

Der Laden gehört zur gleichen Familie wie Il Casolare und I Due Forni – Qualität ist hier also Programm. Die Preise sind etwas höher, dafür stimmen Atmosphäre, Service und Karte. Achtung: meist ziemlich voll – kommt lieber früh oder bringt Zeit mit.

Der beste Burger in Friedrichshain

Burgeramt

Eine echte Institution im Kiez: das Burgeramt. Der Laden ist laut, voll und genau deshalb so gut. Ihr wartet draußen auf der Holzbank, Späti-Bier in der Hand, Hip-Hop im Hintergrund – und bekommt am Ende einen der besten Burger der Stadt. Einfach hingehen, Zeit mitbringen – und genießen.

Cafés & Bars

  • Alte Turnhalle: Biergarten-Vibes im Sommer und frisch gezapftes Pilsner Urquell aus dem Tank – besser wird’s kaum.
  • Kleines Sonntag: Hausgemachte Kuchen, viel Liebe zum Detail und einer der schönsten Spots für Kaffee im Kiez.
  • Mutzenbacher Schnitzelpuff: Der Name sagt alles – richtig gutes Schnitzel, dafür aber auch nicht ganz günstig.
  • Milja & Schäfa: Perfekt zum Sehen und Gesehenwerden – vor allem im Sommer auf der Terrasse.

Shopping

Am Wochenende könnt ihr euch einfach durch Friedrichshain treiben lassen und in kleine Boutiquen schauen – genau dafür ist der Kiez gemacht. Denn neue Läden entstehen hier ständig, sodass es immer etwas zu entdecken gibt.

Hier sind unsere liebsten Shops:

  • Loveco: Nachhaltige, vegane Mode, die nicht nach Öko aussieht – sondern richtig gut.
  • Küchenliebe: Schöne Küchenutensilien, ausgewählte Kochbücher und jede Menge Inspiration für euer nächstes Kochprojekt.
  • Schwesterherz: Perfekt für Geschenke, Büro-Accessoires und kleine Mitbringsel.
  • Victoria met Albert: Interior-Inspo und stilvolle Accessoires für alle, die ihr Zuhause aufwerten wollen.

Kiez-Spaziergänge

Damit ihr euch nicht im Kiez verliert, haben wir drei schöne Spaziergänge für euch zusammengestellt – Routen, die wir selbst über die Jahre immer wieder gern gegangen sind.

Spaziergang durch den Samariterkiez

Bummel durch den Rudolfkiez

Erkundungstour durch den Simon-Dach-Kiez

Hotels & Unterkünfte

Im Kiez gibt es mittlerweile eine ganze Reihe richtig guter Hotels – viele davon perfekt gelegen und mit eigenem Charakter.

Hier sind unsere Empfehlungen für euren Aufenthalt im Kiez:

 

Hotel-Tipps

numa Boxer

Modernes Apartment-Hotel mitten im Boxi-Kiez – perfekt, wenn ihr zentral wohnen, aber trotzdem eure Ruhe haben wollt. Gleichzeitig liegen Restaurants, Bars und Cafés direkt vor der Tür.

ZIMMER & INFOS ANSEHEN

Michelberger Hotel

Eines der charmantesten Hotels in Friedrichshain – mit legendärer Lobby, kreativem Publikum und Lagerfeuer im Innenhof. Auch perfekt zum Arbeiten oder einfach zum Abhängen.

ZIMMER ANSEHEN

nhow Hotel

Direkt an der Spree gelegen mit Blick auf Oberbaumbrücke und Molecule Man – moderner geht’s kaum. Ideal, wenn ihr Design, Musik und Wasserblick kombinieren wollt.

VERFÜGBARKEIT PRÜFEN

Mehr Friedrichshain-Tipps?

Friedrichshain verändert sich ständig – genau das macht den Kiez so spannend. Habt ihr noch Empfehlungen? Schreibt sie gern in die Kommentare. Wir freuen uns immer über neue Spots.

Foto vom Volkspark Friedrichshain: Manfred Brückels

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